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Dominika Maj

Ein kurzer Bericht über die heutigen polnisch - deutschen Wörterbücher

In der Literatur der letzten Jahre hat man viel Platz der Funktion der zweisprachigen Wörterbücher gewidmet.
Nach Meinung von ©èerba kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass je früher man auf zweisprachiges Wörterbuch verzichtet, desto besser ist es, weil so ein Wörterbuch ständig Übersetzung beeinflusst und nicht Schöpfung des Textes in der Fremdsprache fördert (Duda 1986:11). Hauptsächlich ist es allen bewusst, dass man die Verwendung des zweisprachigen Wörterbuchs nicht beseitigen kann. Nicht alle sind imstande, wegen der nicht ausreichenden Fremdsprachenkenntnisse sich eines einsprachigen Wörterbuchs zu bedienen (Mudgan 1982:27).
Wörterbücher haben eine autoritative Wirkung. Ihren Inhalten wird geglaubt, für bare Münze genommen. Diese Feststellung gilt nicht nur für die Rechtschreibwörterbücher, die sich auf amtliche verordnete Norm stützen, sondern für Wörterbücher insgesamt. Die zweisprachigen polnisch - deutschen Wörterbücher, die dem polnischen Benutzer zur Verfügung stehen, zeigen deutliche Schwächen hinsichtlich der Art und Weise, wie in ihnen die diasystematische Eigenschaften des Wortschatzes dargestellt werden.
Die deutsch - polnische Lexikographie ist vielfach kritisiert worden (Wiktorowicz 1996, 2000 /Lipczuk 1991, 1997, 2000/ Fr±czek 1999, 2000), gleichwohl scheint diese Kritik auf die lexikographische Praxis nur geringen Einfluss zu haben. Zu den populärsten polnisch – deutschen Wörterbüchern, die dem polnischen Wörterbuchbenutzer zur Verfügung stehen, gehören:

1. Das Polnisch- Deutsche Wörterbuch von Jan Piprek und Juliusz Ippoldt.
2. Polnisch- Deutsches Wörterbuch von Andrzej Bzdêga, Jan Chodera und Stefan Kubica.
3. Langenscheidts Wörterbuch Polnisch- Deutsches von Stanis³aw Walewski
4. Das Wörterbuch der Gegenwartsprache Polnisch- Deutsch von Stanis³aw Dzida und Teresa Stanek
5. Das Polnisch – Deutsches Wörterbuch von Anna Bender und Krzysztof ¯ak
7. Praktisches Wörterbuch polnisch-deutsch und deutsch-polnisch von Sambor Grucza.

Das Polnisch- Deutsche Wörterbuch von J. Piprek und J. Ippoldt.

Das größte und heutzutage meistgebräuchliche Polnisch - Deutsche Wörterbuch ist das zweibändige Werk von Jan Piprek und Juliusz Ippoldt. Das Wörterbuch enthält in zwei Bänden rund 180000 Stichwörter, Wortverbindungen, Redewendungen und Anwendungsbeispiele aus dem Bereich des allgemeinen polnischen Wortschatzes des 19. und 20. Jahrhundert. In dem Wörterbuch werden außer Schrift und Umgangsprache, den Fremdwörtern und zahlreichen Regionalismen auch Fachausdrücke aus verschiedenen Wissensgebieten, wie auch historische und literarische Begriffe und Sprichwörter berücksichtigt. Das Stichwortverzeichnis enthält auch geographische Namen, Vornamen und die häufigen Abkürzungen. Im Jahre 2000 ist schon die 16. Auflage erschienen. Das Wörterbuch wurde von vielen Wissenschaftlern als Gegenstand der Untersuchung gewählt.
Trotz der Kritik scheint das Wörterbuch die wichtigste Position unter den polnisch- deutschen Wörterbüchern auf dem polnischen Wörterbuchsmarkt zu sein.

Polnisch- Deutsches Wörterbuch von A. Bzdêga, Jan Chodera und Stefan Kubica.

Das 1973 konzipierte Wörterbuch enthält etwa 75000 Wörter und Redewendungen des allgemeinen polnischen Wortschatzes sowie im beschränkten Umfange auf 1018 Seiten. Das Wörterbuch enthält auch die wichtigsten fachsprachlichen Ausdrücke aus Wissenschaft und Technik, umgangsprachliche, landschaftlich gebundene und historische Ausdrücke, geographische Namen, Vornamen und Zahlwörter. Sowohl Vorwort, Hinweise für die Benutzer als auch Abkürzungen und Zeichenerklärungen wurden in beiden Sprachen eingeführt. Am Ende des Wörterbuchs findet der deutsche Benutzer die wichtigsten Regeln der polnischen Grammatik in deutscher Sprache. Die oben genannten Angaben deuten darauf hin, dass das Wörterbuch Polnisch – Deutsch nicht nur für Polen sondern auch für Deutsche konzipiert wurde.

Langenscheidts Wörterbuch Polnisch – Deutsch von Stanislaw Walewski.

Die übrigen Polnisch – Deutschen Wörterbücher sind nicht mehr so umfangreich, wie die von J. Piprek/ J. Ippoldt und A. Bzdêga/ J. Chodera/ S. Kubica.
Das nächste auf dem polnischen Markt zugängliches Wörterbuch ist das Langenscheids Taschenwörterbuch Polnisch von Stanis³aw Walewski. Das Wörterbuch verfügt über rund 80000 Wörter und Wendungen in beiden Teilen auf rund 1197 Seiten und ist dadurch ein nützliches und handliches Nachschlagewerk, das nicht nur den Grundwortschatz der polnischen und deutschen Sprache erfasst. Außer dem allgemeinen Wortschatz findet der Benutzer in beiden Teilen zahlreiche Fachausdrücke aus allen Wissenschaftsgebieten sowie Ausdrücke aus der Umgangsprache, die dem Benutzer begegnen.
Im Jahre 2000 ist schon die 26. Auflage erschienen. In den Vorbemerkungen vor dem Wörterverzeichnis wurde in beiden Teilen des Wörterbuchs ausführliche Erklärung der Hilfen angegeben. In den Wörterverzeichnissen gibt es sowohl die Liste der wichtigsten polnischen und deutschen Abkürzungen als auch ein polnisch-deutsches bzw. deutsch – polnisches Verzeichnis der geographischen Namen sowie Grammatik- und Aussprachehinweise für beide Sprachen und alphabetische Listen der Verben mit unregelmäßigen oder schwer zu bildenden Formen für den polnisch-deutschen Teil und der starken Verben für den deutsch - polnischen Teil.
Das Wörterbuch wurde auch mehrmals überprüft worden. Wie A. Fr±czek (1999b: 396f.) nachweist, hat das Wörterbuch von S. Walewski Polnisch - Deutsch einen herübersetzenden Charakter für deutsche Benutzer.
Die Angaben der Perfektbildung der deutschen Verben oder die fehlenden Pluralformen bei den Substantiven können dem polnischen Benutzer Probleme bereiten, so dass er gezwungen ist, gleich in anderen Wörterbüchern nachzuschlagen.


Das Wörterbuch von Anna Bender und Krzysztof ¯ak

Ein anderes polnisch – deutsches Wörterbuch ist das Wörterbuch von Anna Bender und Krzysztof ¯ak. Es wurde 1999 von Wydawnictwa Naukowo-Techniczne Warszawa herausgegeben. Die neue Auflage des Wörterbuchs besteht aus zwei Teilen, die zusammen etwa 65000 Stichwörter, Wortbindungen und Anwendungsbeispiele enthalten. Das Wörterbuch verfügt auch über neue Rechtschreibung, die mit roter Farbe hervorgehoben wurde. Im Vorwort findet man die Informationen über den allgemeinen Aufbau des Wörterbuchs. Dann folgen die Hinweise für den Benutzer des Wörterbuchs. In dem Wörterbuch findet der Benutzer das kurz gefasste Grundwissen über die deutsche Grammatik. Am Ende des Wörterbuches wurden die geographischen Namen und wichtigste deutsche Abkürzungen angegeben. Das Wörterbuch polnisch- deutsch und deutsch- polnisch von A. Bender und K. ¯ak wurde von Wydawnictwa Naukowo- Techniczne Leksykonia auch auf CD herausgegeben.

Wörterbuch der Gegenwartsprache von Stanis³aw Dzida und Teresa Stanek

Ein anderes neulich auf dem polnischen Markt erschienenes polnisch- deutsche Wörterbuch ist das Wörterbuch von Stanis³aw Dzida und Teresa Stanek. Als ein neues polnisch – deutsche Wörterbuch der Gegenwartsprache wurde es 1999 im Wydawnictwo Literackie herausgegeben. Die erste Aufgabe des Wörterbuchs der Gegenwartsprache polnisch-deutsch enthält insgesamt 30000 Stichwörter, bei deren Auswahl grundsätzlich die Häufigkeit ihres Auftretens den Ausschlag gab. Jedes Stichwort wurde hinsichtlich der Bedeutungen möglichst umfassend erläutert. Bei jedem Stichwort wurden die wenigen üblichen und/ oder häufigen Bedeutungen mit aufgenommen. Das Wörterbuch wurde sowohl für die Anfänger als auch für Fortgeschrittene gleichermaßen bestimmt. Das Wörterbuch erfordert von dem Benutzer nur ganz geringe grammatische Vorkenntnisse. Außer den Kontexten, die häufig auf die Bedeutungsangabe folgen, wurden im Wörterbuch in großem Umfang auch phraseologische Wendungen berücksichtigt. Das Wörterbuch richtet sich nach der neuen deutschen Rechtschreibung und wegen der relativ langen Übergangszeit wurden an vielen Stellen über die erfolgte Änderung zusätzliche Informationen angegeben. Die Stichwörter wurden vielfach mit stilistischen Bewertungen versehen, um nach Meinung der Autoren, dem Benutzer Peinlichkeiten bei der Verwendung in einer fremden Sprache zu ersparen.

Das praktische polnisch - deutsche Wörterbuch von Sambor Grucza.

Ein anderes Wörterbuch, das eher zu den kleineren Wörterbüchern zählt, ist das praktische polnisch-deutsche und deutsch-polnische Wörterbuch von Sambor Grucza. Es wurde 1999 im Verlag „Graf-Punkt“ herausgegeben. Es besteht aus zwei Teilen. Das polnische Teil enthält 8800 und das deutsche Teil 8300 auf rund 400 Seiten. Bei der Auswahl der Lemmata wurde von dem Autor sowohl der neueste, in der letzten Zeit entstandene Wortschatz, als auch ausgangsprachliche Ausdrücke sowie Grundwortschatz aus dem Computerbereich und geographische Namen, die als einzelne Stichwörter behandelt wurden, berücksichtigt. In dem Wörterbuch wurden vor allem alle Grundbedeutungen der Stichwörter berücksichtigt. Das Wörterbuch beachtet auch die neue deutsche Rechtschreibung, die mit der roten Farbe hervorgehoben wurde. Das Wörterbuch wurde vor allem für Deutschlernende konzipiert.
Literatur

1. Duda, W., (1986): Ein „aktives“ russisch- deutsches Wörterbuch für deutschsprachige Benutzer? Gedanken zur systematischen Darstellung des russischen Wortschatzes. In: Linguistische Studien Reihe A Arbeitsberichte 147. Hg. von Erika Günther, Berlin. S. 1-25
2. Duda, W., Frenzel, M., Wöller, E., Zimmermann, T., (1986): Zu einer Theorie zweisprachiger Lexikographie. In: Linguistische Studien Reihe A Arbeitsberichte 142, Berlin. S. 2-25
3. Fr±czek, A., (1999): Die ältesten deutsch-polnischen Wörterbücher und ihre Funktion. In: Kwartalnik Neofilologiczny. S. 1-6
4. Fr±czek, A., (1999a): markierte Wörter und ihre Kennzeichnung im Wörterbuch der polnischen und deutschen Sprache von Oskar Callier (1913). In: Studia Germanica Gedanensia Nr 7 Gdansk. S. 143-153
5. Fr±czek, A., (1999b): Wörterbuch als Fehlerquelle? Überlegungen anhand Langendschaeidts Taschenwörterbuch Polnisch-Deutsch Deutsch-Polnisch. In: Studia Niemcoznawcze XVIII, Warszawa S. 385-397
6. Fr±czek, A., (2000): Formenreichtum statt Benutzerfreundlichkeit? Überlegung von diasystematischen Markierungen in den zweisprachigen deutsch- polnischen Wörterbüchern, in: Studia Niemcoznawcze XX, Warszawa. S. 517-531
7. Lipczuk, R., Internationalizmy a „fa³szywi przyjaciele t³umacza.“ In: Jêzyk a kultura 7. S. 135- 142
8. Lipczuk, R., (1991): Falsche Freunde des Übersetzers als Gegenstand der linguistischen Forschung und der lexikographischen Praxis In: Acta Universitatis Nicolai Copernici Filologia Germañska XIV S.
9. Lipczuk, R., (1997): Einige kritische Bemerkungen zur deutsch- polnischen Lexikographie. Plus ratio qam vis . Festschrift für Aleksander Szulc zum 70. Geburtstag (Hg: A. Dêbski) Krakow. 1997 S. 111-117
10. Lipczuk, R., (2000): „Fa³szywi przyjaciele t³umacza” w s³ownikach niemiecko-polskich, In: „Problemy frazeologii i leksykografii.” S. 13-21
11. Mudgan, J., (1983): Zur Typologie zweisprachiger Wörterbücher. In: Linguistische Studien Berlin. S. 25-45
12. Wiktorowicz, J., (1996): Einige kritische Bemerkungen zur deutsch-polnischen Lexikographie. In: Kwartalnik Neofilologiczny XLIII, S. 3- 9
13. (Rez.) Wiktorowicz, J., (2000): Olga Rutecka: S³ownik Niemiecko-Polski Polsko- Niemiecki. Ex Libris Galeria Polskiej Ksi±¿ki, Warszawa 1998. In: Studia Niemcoznawcze XIX, S. 536-541




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